
Der europäische digitale Produktpass
Eine echte Hilfe für uns Verbraucher - oder doch eher ein (weiterer) Verwaltungsalptraum für betroffene Unternehmen?
Dirk Spingat
30 Jahre IT-Management Erfahrung in einem DAX-Konzern
Mehr über Dirk Spingat
Hat mit seinem Chemie-Studium begonnen, als das Fach Informatik noch gar nicht als eigenständiger Studiengang angeboten wurde (1981). Die Spezialisierung in Theoretischer Chemie brachte ihm komplexe IT-Infrastruktur, Applikationen und Programmierung nahe. Es folgten Erfahrungen in den Bereichen Laborautomation, globaler ERP-roll out und IT-Gesamtverantwortung für einen pharmazeutischen Entwicklungs- und Produktionsstandort. Eigentlich ein überzeugter Europäer, aber (leider oft) mit Schaudern wenn die EU es mit der Behütung ihrer Verbraucher übertreibt.
LLL – Lebenslanges Lernen e.V.
Der Begriff digitaler Produktpass (DPP) kommt zunächst verbraucherfreundlich daher. In einer kurzen Einführung werden die Einschätzungen von Verbraucher- und Industrieverbänden gegenüber gestellt.
Am Beispiel eines kleinen europäischen Modelabels sollen die Aufwände, Unsicherheiten und Zeitachsen beleuchtet werden.
Digitaler Produktpass für Textilien
Interaktive Anwendung – nur für Mitglieder
Im Mitgliederbereich öffnenhttps://lll-uni-due.de/mitgliederbereich/interaktiv/dpp-textilien-zeitplan/